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am 21. Februar

Wenn die 24-Stunden-BetreuerInnen das Land verlassen

Birgit Meinhard-Schiebel - Wer Betreuung und Pflege braucht, steht vor vielen Herausforderungen.

Pflegende Angehörige und Zugehörige wissen nur zu oft nicht, wie sie mit den tagtäglichen Belastungen zurecht kommen sollen. Die 24 Stunden-Betreuung ist für viele der einzige Ausweg.

In der letzten Zeit geraten aber die 24-Stunden-BetreuerInnen immer mehr ins Kreuzfeuer: Nicht wegen eventuell fehlender Qualifikationen. Ihnen soll durch diverse Maßnahmen ihr geringfügiges Einkommen noch mehr beschnitten werden. Am Ende des Tages kann durchaus geschehen, dass die Betreuungskräfte daheim bleiben und die Betroffenen hier in Österreich auf der Strecke bleiben. Umso wichtiger ist es, auf diese Situation laut aufmerksam zu machen und das Schlimmste zu verhindern.

http://derstandard.at/2000052905637/Kuerzung-der-Familienbeihilfe-Krise-in-der-Pflege-droht