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am 1. Oktober

Grüne SeniorInnen zum Tag der älteren Menschen 2017

Linde Glockner - Sozialpolitik hat dafür zu sorgen, dass ältere Menschen nicht von Altersarmut betroffen sind!

Der 1. Oktober wurde 1990 von der UNO zum Tag der älteren Menschen ernannt.

GRÜNE SENIORINNEN FORDERN:
- BARRIEREFREIEN ÖFFENTLICHEN RAUM
- GLEICHSTELLUNG BEI DER ENTLOHNUNG ZWISCHEN MÄNNERN UND FRAUEN
- MASSNAHMEN GEGEN ALTERARMUT


"Ältere Menschen sind keine Last für eine Gesellschaft, im Gegenteil. Sie tragen mit vielen Leistungen zum sozialen und wirtschaftlichen Leben bei. Ohne ihre Unterstützung, die sie in den Familien, im FreundInnenkreis oder in ihrem Umfeld leisten, würde die Gesellschaft in vielen Bereichen vor einer Mangelsituation stehen. Soziales Engagement ist für viele von ihnen eine Selbstverständlichkeit, aber auch weiterhin einer Erwerbstätigkeit nachzugehen ist längst nicht mehr ungewöhnlich". (Zitat Birgit Meinhard-Schiebel, Generationensprecherin der Wiener Grünen)

Die demographische Entwicklung in Österreich zeigt die Veränderung: Die Lebenserwartung steigt deutlich an, ältere Menschen sind auch zum Wirtschaftsfaktor geworden. Die Grünen SeniorInnen setzen sich dafür ein, dass eine Stadt altersgerecht wird. In Wien ist schon einiges gelungen, in Graz und den steirischen Städten ist noch viel zu tun. Gerade der öffentliche Raum muss barrierefrei gestaltet werden, um auch für ältere Menschen selbstverständlich benutzbar zu sein.“

Eine Umfrage bei der Generation 60+ und bei Kindern hat ergeben, dass in einer Stadt alles altersgerecht gestaltete Gehwege, Straßen, Verkehrsmittel unter anderen für alle Generationen ein Gewinn ist. Erst dadurch gehört eine Stadt allen Generationen gemeinsam. 

Älterwerden heißt aber auch, dass die Sozialpolitik dafür zu sorgen hat, dass ältere Menschen nicht von Altersarmut betroffen sind. Besonders die Gleichstellung bei der Entlohnung zwischen Frauen und Männern im Erwerbsleben ist eine Voraussetzung, um den Gender Pension Gap zu verhindern.